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<pre>Vor allem in der Offensive haben die Baden-Württemberger noch große Reserven. Schließlich haben sie in den 16 Saisonspielen nur 17 Treffer, davon gehen jeweils drei auf das Konto von Smail Morabit und Robert Leipertz.  <p> Der Paderborner Auswärtserfolg wird nämlich mit einer starken Quote von etwa 2,40 veranschlagt. Und dabei spricht nicht nur der Auftaktsieg gegen Absteiger Kiel für den SCP. Bereits in der Vorsaison war man das fünftbeste Auswärtsteam der Liga.  <p>  Zwei Duelle zwischen Sandhausen und Frankfurt endeten mit einem Unentschieden. Das Hinspiel in Frankfurt konnten die Sandhäuser knapp mit 1:0 gewinnen. <p> Denn während Aufsteiger Bielefeld mit drei Unentschieden startete, haben die Braunschweiger nach drei Partien erst einen Zähler auf dem Konto. <p>  Beim jüngsten 3:0 gegen Union Berlin spielten sie erstmals seit dem 27. September (2:0 beim FSV Frankfurt) wieder „zu Null“.  </pre>


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<pre>Der mit großem Abstand erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Robert Leipertz, der zehn Tore selbst erzielte und neun weitere Treffer vorbereitete. Sehr stark präsentieren sich die Heidenheimer in diesem Jahr auf dem heimischen Rasen. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast fünf Monate zurück.  <p> Quoten Stand vom 18.10.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p>  Auch im DFB-Pokal gegen Ulm hatte es einen Sieg zu Null gegeben. Einer der beiden Gegentreffer in Paderborn war sogar nicht mal regulär. Auf Dauer aber muss mehr vom Angriff kommen, hier hat der FCN auch personelle Sorgen. <p> In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend. Havard Nielsen nutzte die Konfusion in der Bochumer Defensive aus und erzielte den Anschlusstreffer (79.). Die Schlussoffensive blieb am Ende unbelohnt. <p>  Auch Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ist sich dessen bewusst: „Wir haben über weite Strecken nicht das umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben, sondern sind besonders in der ersten Halbzeit ein bisschen unruhig gewesen und haben Fehler gemacht.“  </pre> 


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<pre> Sah es zwischen Ende Oktober und Ende November danach aus, als hätte der MSV in die Spur gefunden, gab es zuletzt zwei herbe Rückschläge.  <p> Obwohl Lautern auf dem Betzenberg zuletzt vier von sechs möglichen Punkten holte, scheint die Hoffnung auf den zweiten Heimsieg dennoch auf Sand gebaut zu sein: Zumindest in den bisherigen Duellen gegen Bochum spielte der Heimvorteil nämlich keine Rolle.  <p>  Auch der erfahrene neue Trainer Benno Möhlmann schaffte es bei seinem Debüt nicht, die Münchner in die Erfolgsspur zu führen. Das jüngste Heimspiel der „Löwen“ gegen den Karlsruher SC ging knapp mit 0:1 verloren. <p>  Wer hätte das gedacht: nach einem schwachen Saisonstart ist der FC Nürnberg vor dem Abschluss der Hinrunde tatsächlich wieder mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze. Der seit sechs Auftritten ungeschlagene „Club“ hat seine jüngsten beiden Spiele gewonnen. <p>  Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Statistik: Laut dieser konnten die Löwen von bislang sieben Duellen mit den Baden-Württembergern nur zwei für sich entscheiden. Damit nicht genug datieren beide Erfolge aus der Premieren-Saison des Provinz-Klubs, der sich seit 2012 erfolgreich in der zweithöchsten deutschen Spielklasse hält.  </pre>


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<pre> Kein Wunder: Denn während die Lauterer als Liga-Schlusslicht noch immer auf ihren ersten Saison-Sieg warten, kann sich Aufsteiger Dresdner über einen gelungenen Saisonstart freuen. Spannung ist beim Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine auf jeden Fall garantiert.  <p> Gegen Sandhausen blieben die Leipziger erstmals seit dem 1Februar (0:1 beim FC St. Pauli) ohne ein eigenes Tor.   <p> Am 5. Spieltag stehen sich Karlsruhe und St. Pauli im Karlsruher Wildparkstadion direkt gegenüber. <p>  Video: Lauterer Stimmen zur jüngste 1:3-Pleite bei Union Berlin. (Quelle: YouTube/FC Kaiserslautern)  <p> Die Karlsruher kassierten zuletzt nicht nur drei Niederlagen in Folge, die Badener blieben dabei auch noch jeweils ohne einen eigenen Treffer. Negativer Höhepunkt war dabei die 0:6-Pleite bei Eintracht Braunschweig. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski ist damit – nach einem zwischenzeitlichen Hoch mit zwei Siegen in Folge – wieder in den Tabellenkeller abgerutscht.  </pre>


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<pre> Zwar stellen diese hinter Hannover 96 die zweitbeste Abwehr der Liga, doch scheint sich der Sturm ebenso vornehmlich mit Defensiv-Aufgaben zu beschäftigen. Mit 28 Toren in 33 Liga-Spielen hat man nur zwei mehr erzielt als der Fix-Absteiger Karlsruher SC. Warum dies so ist, konnte man am vergangenen Wochenende wieder einmal erkennen.  <p> Beinahe folgerichtig hatten die Gäste schon nach der Premiere erste personelle Verluste zu beklagen; auf den in der Schlussphase per Ampelkarte des Feldes verwiesenen Sallahi wird der KSC am Samstagmittag gezwungenermaßen verzichten müssen.  <p>  *Quoten Stand vom 10.08.2025? 09?31 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Außerdem ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew, die lange Zeit das schwächste Auswärtsteam der Liga war, auswärts bereits seit fünf Partien ungeschlagen (ein Sieg und vier Unentschieden). Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen sind die Duisburger auch in Freiburg sicher nicht chancenlos.  <p> Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist derzeit der griechische Angreifer Dimitris Diamantakos, der bislang fünf Tore erzielte und zwei weitere Treffer vorbereitete.  </pre>


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